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	<title>Kommentare zu: Life sucks</title>
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		<title>Von: coffeefee</title>
		<link>http://coffeefee.wordpress.com/2008/01/21/life-sucks/#comment-3</link>
		<dc:creator>coffeefee</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 01:13:02 +0000</pubDate>
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		<description>Für deine ehrlichen Worte hab Dank! Es ist wirklich eine vertrackte Situation aber ich kenne ihn ja schon sehr lange. Mit Schulden, die ein neues Berufsleben mit sich brächten, könnte er erst recht gar nicht schlafen. Im Grunde ist er jemand, der zwanghaft seine Beständigkeit braucht, ob es daheim die Akkuratesse hinsichtlich der Ordnung ist oder eben die Konstanz was finanzielle Einkünfte angeht. Der Rebell in ihm ist nicht groß genug, um einen Schritt in die andere Richtung zu gehen. Better luck next life, baby!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für deine ehrlichen Worte hab Dank! Es ist wirklich eine vertrackte Situation aber ich kenne ihn ja schon sehr lange. Mit Schulden, die ein neues Berufsleben mit sich brächten, könnte er erst recht gar nicht schlafen. Im Grunde ist er jemand, der zwanghaft seine Beständigkeit braucht, ob es daheim die Akkuratesse hinsichtlich der Ordnung ist oder eben die Konstanz was finanzielle Einkünfte angeht. Der Rebell in ihm ist nicht groß genug, um einen Schritt in die andere Richtung zu gehen. Better luck next life, baby!</p>
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		<title>Von: Mephisto</title>
		<link>http://coffeefee.wordpress.com/2008/01/21/life-sucks/#comment-2</link>
		<dc:creator>Mephisto</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 09:11:53 +0000</pubDate>
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		<description>Etwas überspitzt formuliert ist es ein Abwägen zwischen Resignation und Leben, wobei die Entscheidung für das Leben die Frage nach der Verantwortung in der Familie beinhaltet. Eine beschissene Situation...

Es geht in meinen Augen auch nicht darum, ob 20 Jahre lang sind. Jedes Jahr was vor einem liegt ist wichtiger als 20 Jahre, die hinter einem liegen. Hinter einem liegt die Vergangenheit, das Erlebte, das nicht mehr änderbare - vor einem das Leben.

Ich kann verstehen, wenn du nicht mithilfst, seine Träume auszuschmücken. Sie zunichte zu machen, kann aber zu seinem Boomerang werden. Wenn er irgendwann zu dem Schluß kommst, dass du eine gehörige Portion Mitschuld an &quot;seinem vergeudeten Leben&quot; hast, hast du ein ganz anderes Problem. Und so ganz nebenbei: möchtest du die nächsten zwanzig Jahre neben einem Mann aufwachen, der sich fünf Tage vor dem, was er tut, graut?

Ich weiß nicht, was ich in der Situation tun würde - in der Fantasie sind Entscheidungen ohne Konsequenzen. Ich habe auch keine Kinder, daher wäre meine Situation sowieso einfacher. Wenn ich mich jeden Tag überwinden müßte, ins Büro zu gehen ... vermutlich würde ich den Ausweg suchen. Entweder mit der Frau an meiner Seite oder, wenn ich feststellen würde, dass dieser Weg nicht klappt, ohne sie. Im schlimmsten Fall mit dem berühmten Zettel auf dem Schrank vor der Haustür, auf dem der Schlüssel liegt. Das wertvollste, was jeder von uns hat, ist das eigene Leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas überspitzt formuliert ist es ein Abwägen zwischen Resignation und Leben, wobei die Entscheidung für das Leben die Frage nach der Verantwortung in der Familie beinhaltet. Eine beschissene Situation&#8230;</p>
<p>Es geht in meinen Augen auch nicht darum, ob 20 Jahre lang sind. Jedes Jahr was vor einem liegt ist wichtiger als 20 Jahre, die hinter einem liegen. Hinter einem liegt die Vergangenheit, das Erlebte, das nicht mehr änderbare &#8211; vor einem das Leben.</p>
<p>Ich kann verstehen, wenn du nicht mithilfst, seine Träume auszuschmücken. Sie zunichte zu machen, kann aber zu seinem Boomerang werden. Wenn er irgendwann zu dem Schluß kommst, dass du eine gehörige Portion Mitschuld an &#8222;seinem vergeudeten Leben&#8220; hast, hast du ein ganz anderes Problem. Und so ganz nebenbei: möchtest du die nächsten zwanzig Jahre neben einem Mann aufwachen, der sich fünf Tage vor dem, was er tut, graut?</p>
<p>Ich weiß nicht, was ich in der Situation tun würde &#8211; in der Fantasie sind Entscheidungen ohne Konsequenzen. Ich habe auch keine Kinder, daher wäre meine Situation sowieso einfacher. Wenn ich mich jeden Tag überwinden müßte, ins Büro zu gehen &#8230; vermutlich würde ich den Ausweg suchen. Entweder mit der Frau an meiner Seite oder, wenn ich feststellen würde, dass dieser Weg nicht klappt, ohne sie. Im schlimmsten Fall mit dem berühmten Zettel auf dem Schrank vor der Haustür, auf dem der Schlüssel liegt. Das wertvollste, was jeder von uns hat, ist das eigene Leben.</p>
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